Ich habe eine Web-App zum selbst hosten gebaut, mit der man einem bestimmten Personenkreis personalisierte Empfehlungen für Ladekarten zur Verfügung zu stellen kann.
Ursprünglich als Reiseblog entstanden, verfasse ich hier inzwischen auch gerne Beiträge zu anderen Themen wie IT, Fotografie, Elektromobilität und ähnlichem. Außerdem möchte ich manche Artikel auch als Dokumentation für kleine und größere Projekte nutzen und als Motivation verwenden, diese auch ordentlich und vollständig zu Ende zu bringen.
Ursprünglich aus rein persönlichem Interesse habe ich Kameras installiert, die mir jederzeit einen Blick in meine Heimat, das Mariezellerland, erlauben. Diese haben inzwischen regen Zuspruch gefunden und sind auch auf Bergfex, im Mariazellerland Blog und auf Mariazell.at zu sehen.
Schon seit ich denken kann stellt die Fotografie eine meiner beständigsten Leidenschaften dar. Hier möchte ich einen Überblick über die unterschiedlichen Ausprägungen dieses Hobbies geben und ein paar der Ergebnisse präsentieren, die einen besonderen Stellenwert für mich einnehmen.
Die Auswhl der Bilder erfolgt nach diesen Kriterien:
Hier stelle ich gängige und exotische Modelle und Standorte von Ladesäulen vor, die mir im Alltag als Elektroauto-Nerd so untergekommen sind. Garniert werden die Bilder mit technischen Daten und Besonderheiten der Ladesäulen oder der Ladeorte.
Fakten zu unterschiedlichsten Mythen der Elektromobilität sowie Fragen, die ich rund um dieses Thema gestellt bekomme oder für wichtig halte. Das versuche ich in kurzen Worten in meiner Instagram Story etwa zweimal wöchentlich zu veröffentlichen.
Aus meinem täglichen Bedarf hat sich eine Sammlung nützlicher Dienste und Werkzeuge im Umgang mit Netzwerken und im speziellen dem Internet ergeben.
Ich durfte in zwei meiner Lieblingspodcasts zu Gast sein!
In diesen gepflegten Format spreche ich in großer Runde mit Malik, Johnny, Ben, Johnny und Flowinho und den Gästen Timo und Tom über Photovoltaik und Wärmepumpen.
Ali, Basti und ich sprechen über professionelle Videoüberwachung.
Wenn ich ein Projekt beginne, möchte ich mich in das Thema einlesen, Hintergrundinformationen bekommen und mir generell Wissen aneignen.
Am Beispiel der Entwicklung analoger Filme hat sich aber gezeigt, dass, wenn man schon etwas Übung darin hat, eine seitenlange Anleitung eher stört als hilft.
So möchte ich hier verschiedenste Vorgänge auf kompakteste Art in Checklistenform beschreiben.
Sei es ein Kochrezept oder eben die Anleitung, um einen Film zu entwickeln.
Aus Frust über die höchst unbeständigen Ergebnisse bei der Zubereitung weicher Eier habe ich mich entschlossen, mich der Erkenntnisse des Physikers Werner Gruber zu bedienen und seine Formel für die exakte Kochzeit eines Eis in einen einfachen Rechner einzubauen.